Die Entstehung einer Pfeife

Es sind schon eine Menge Können und Erfahrung notwendig, um eine Pfeife in der
Qualität einer "Vauen" herzustellen. Um Ihnen zu Verdeutlichen, welche Arbeitschritte
eine Pfeife bis zur Auslieferung durchlaufen muss, haben wir die einzelnen
Arbeitsprozesse mit Hilfe von Vauen in einer Bildergalerie zusammengestellt.

Sägen der groben Umrisse des Pfeifenkopfes.
Beim Kopierfräsen erscheinen genauere Konturen des
Kopfes.
Kontrolle und Sortierung der Rohköpfe nach Qualitäts-
kriterien durch den erfahrenen Blick des Meisters.
Das Zugloch wird gebohrt.
Das Mundstück aus hoch- wertigem Acryl mit einge-
passtem Conex-System.
Nahtloses Verschleifen von Kopf und Mundstück. Für eine
besonders samtige Oberfläche wird diese Präzisionsarbeit
bis zu fünfmal wiederholt.
Pfeifen von besonderer Qualität erhalten ihr Erkennungs-
merkmal: Den weißen Punkt auf dem Mundstück.
Sorgfältiges Beizen von Hand in mehreren Durchgängen
und mit verschiedenen Farbtönen läßt die Maserung
kontrastreich hervortreten.
Polieren des Pfeifenkopfes und des Mundstückes mit
Wachs.
Auftragen der Einrauchpaste, ein Geheimrezept von
VAUEN. So fängt der Genuß der Pfeife ohne lästiges
Einrauchen schon beim ersten Zug an.
Die letzte Qualitätskontrolle. Zeigen sich hier kleinste
Fehler, beginnt der lange Weg der Bearbeitung von vorne.
Nach über 60 Handarbeitsgängen erhält die "echte VAUEN"
ihre Auszeichnung: VAUEN-Stempel und Modellnummer.